Die 2016 gestartete volldigitale Spedition bringt konsequent zukunftsorientierte Technologien in die Logistik-Industrie. FreightHub bietet seinen Kunden ab sofort Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit an. Bisher verstreicht bei internationalen Geschäften oft wichtige Zeit, da die Abwicklung der Aufträge erst nach verifiziertem Zahlungseingang beginnen kann. „Oft stehen Paletten oder Container tagelang abholbereit, während alle Beteiligten nur darauf warten, dass die Zahlung eingeht“, sagt Erik Muttersbach, Mitgründer und CTO von FreightHub.

Blockchain-Technologie verifiziert Bitcoin Zahlungen

Die weltweit wichtigste Kryptowährung Bitcoin bringt für die Abwicklung globaler Frachtsendungen entscheidende Vorteile. Zahlungen werden extrem schnell ausgeführt und über die Blockchain-Technologie sicher verifiziert. Bremsende Hürden beim klassischen Geldtransfer – etwa Ländergrenzen oder Wartezeiten durch Wochenenden – spielen bei der digitalen Währung keine Rolle.

Gerade kleinere und mittlere Unternehmen suchen nach einfachen Möglichkeiten, um Ihre Logistik effizienter und frei von Transaktionshemmnissen zu gestalten. Erik Muttersbach sagt: „Durch Technologie bringen wir Kunden- und Spediteursinteressen zusammen. Bitcoin-Zahlungen sind hierfür ein Beispiel, denn beide Seiten wollen schnelle Prozesse.“

FreightHub optimiert seine Lieferkette laufend und setzt auf Echtzeitprozesse, Wahlmöglichkeiten und Transparenz zu wettbewerbsfähigen Preisen. Die mittlerweile 900 Geschäftskunden des Technologie-Startups schätzen die flexiblen und verlässlichen Speditions-Angebote.

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